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09. September 2018, 11:49


Liebe Leser,

ich werde desöfteren gefragt, ob man die „Achtung...fertig...“ - Reihe lesen sollte, bevor man mit der „Mila & Luis“ - Reihe anfängt.
Tja, was soll ich sagen? Natürlich würde ich mich freuen, wenn alle meine Bücher gelesen werden ;-)
Aber Fakt ist, man muss sie nicht unbedingt vorher gelesen haben.
Mittlerweile ist es ja durchgerutscht, dass die Zwillinge Mila und Luis die Kinder von Alexandra und Elias sind. Den Epilog, wie es dazu gekommen ist und wo die Zwillinge zum ersten Mal auftauchen, kann man in meinem Buch „Achtung...fertig...Elias“ lesen.
Es kommt ab und zu in den „Mila & Luis“ Büchern vor, das ich Sachen erwähnt habe, wo an die „Achtung...fertig...“ - Reihe erinnert wird. Wer diese vorher gelesen hat, wird es merken und wer sie nicht gelesen hat, dem fällt es nicht weiter auf.
Allerdings gibt es in „Mila & Luis – Zwillinge eben“ (1. Teil) ein Kapitel, welches sich auf ein bestimmtes Kapitel aus dem Buch „Achtung...fertig...Liebe bezieht.
Aber selbst dieses „Mila & Luis“ - Kapitel kann man nachvollziehen, ohne das andere vorher gelesen zu haben.
Im großen und ganzen kann man beide Reihen einzelnd lesen. Aber wie schon am Anfang erwähnt, würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr alle meine Bücher lesen würdet. Und wenn ihr das sowieso vorhabt, dann würde ich auch mit der „Achtung...fertig...“ - Reihe anfangen.

Eure Marie

Redakteur




02. September 2018, 11:30


Liebe Leser!

Endlich ist es soweit!
„Mila & Luis – Teenager eben“ hat das Licht des Bücherhimmels erblickt.
Es ist der 2. Band der Zwillingstrilogie und ihr könnt es als Taschenbuch für 7,49 Euro und Ebook für 1,49 Euro bei Amazon bekommen.
Solltet ihr ein signiertes Taschenbuch wünschen, könnt ihr euch auch gern bei mir melden. Entweder über marie-birken@t-online oder über meinen Instagramm-Account als persönliche Nachricht.
Aber worum geht es im 2. Band?
Während Mila und Luis im 1. Band „Mila & Luis – Zwillinge eben“ so langsam ins Teenageralter reinrutschen, sind sie im 2. Band voll darin angekommen.
Beide sind verliebt, wobei Mila in ihren Gefühlen immer noch unsicher ist. Es ist nicht immer ganz leicht die wahre Liebe zu finden oder zu erkennen. Luis hingegen hat ganz andere Probleme mit der Liebe. Außerdem steht ein Umzug bevor und eine Party läuft etwas anders ab, als eigentlich geplant gewesen ist.
Es gibt kleine und große Probleme, die von den Zwillingen zu bewältigen sind. Und auch die Eltern der beiden haben es nicht immer ganz leicht mit ihren Sprösslingen.
So, mehr wird nicht verraten. Immerhin möchte ich ja mein Buch an den Mann oder vielmehr an euch Leser bringen ;-)
Eine Sache noch, … diesmal ist das Ebook über Kindle unlimited erschienen. Ich möchte einfach einmal ausprobieren ob es auf diesem Wege mehr Leser erreicht. Ich hoffe es jedenfalls!
Denn ich liebe meine Zwillinge und würde mir wünschen, dass sie das ein oder andere Leserherz erfreuen.

Eure Marie

Redakteur




17. Juli 2018, 11:40


Liebe Leser,

wieder ist fast ein Monat vergangen seit meinem letzten Blogeintrag.
Was gibt es Neues? Natürlich schwebt die Frankfurter Buchmesse nun schon im Hinterkopf mit.
Und ich hoffe das ich „Mila & Luis – Teenager eben“ bis dahin fertig habe.
Aber die Zeichen stehen bis jetzt gut. Ich habe auch schon passende Goodies für die Messe vorbereitet. Und hoffe viele von euch zu treffen, um diese dann auch an euch Leser zu verteilen.
Nun zu Mila & Luis. Das Cover ist soweit fertig und für das Bild, was auf die Rückseite in die Ecke kommt, haben wir ein extra Fotoshooting gemacht.
Ich bin sehr gespannt, wie es dann fertig aussieht.
Beim 1. Band sind es ja Klaviertasten, die mit Luis zu tun haben.
Beim 2. Band wird es Aquarellkreide sein, die mit Mila zu tun haben.
Und zum Inhalt … Jeder von uns weiß, dass ein Teenagerleben nicht einfach ist.
Da machen Mila & Luis keine Ausnahme. Und der Schluß hält auch noch eine Überraschung parat. Soviel sei verraten.
Ich möchte euch auch demnächst den ein oder anderen Textschnipsel auf meinem Instagram-Account @mariebirken präsentieren.
Aber bis der 2. Band erscheint ist noch genügend Zeit um den 1. Band zu lesen. „Mila & Luis – Zwillinge eben“
Vielleicht die passende Ferienlektüre.

Eure Marie

Redakteur




24. Juni 2018, 18:18


Liebe Leser,

heute möchte ich Euch den aktuellen Stand von „Mila & Luis – Teenager eben“ mitteilen. Es ist der 2. Band der „Mila & Luis“ - Reihe.
Letztes Wochenende haben mein Sohn und ich am Cover gearbeitet und ich bin recht zufrieden mit dem, was dabei herausgekommen ist. Es wird noch ein wenig überarbeitet und dann werde ich es Euch hoffentlich zum 01. Juli präsentieren können. Was ich aber hier und jetzt vorstellen möchte, ist der vorläufige Klappentext:

Mila & Luis – Teenager eben
Teenager zu sein ist nicht immer ganz einfach. Die Hormone spielen verrückt.
Auch bei Mila und Luis. Beide sind verliebt.
Aber auch da gibt es Komplikationen und Probleme sind vorprogrammiert.
Außerdem kommt eine Veränderung auf die Zwillinge zu.
Und dann ist da noch die Party, die völlig aus dem Ruder läuft.
Und was ist eigentlich eine „Badekappenphobie“?
Eines sei verraten, es ist nicht das, was es zu sein scheint!

Ich hoffe der Text macht ein wenig neugierig auf das Buch.
Dann würde ich gern allgemein etwas zur „Mila & Luis“ - Reihe sagen.
Anders als die „Achtung...fertig...“ - Reihe, soll „ Mila & Luis“ ein Jugenbuch ab 12 Jahre sein. Die „Achtung...ferig...“ - Reihe ist eher ab 14 Jahre.
Deswegen ist die M&L – Reihe recht einfach gehalten und auch nicht so lang.
Was jetzt nicht heißen soll, das man mit 12 Jahren nichts Anspruchsvolles lesen kann.
Oh nein!! Aber nicht jeder liest mit 12 Jahren schon „Das Reich der sieben Höfe“ oder ähnliches. Nur als Beispiel! Manche fangen eben mit etwas Leichtem an und da kommen die Zwillinge auf den Plan.
Bei „Mila & Luis“ werden einige Themen angeschnitten und relativ schnell wieder abgehakt. Es soll eben leicht zu lesen sein. Dabei ein bisschen zum Nachdenken anregen. Und der Humor nicht vergessen werden.
Natürlich kann man es durchaus auch als Erwachsener lesen. Vielleicht zwischen zwei schwierigen Büchern, um einfach ein wenig abzuschalten.
Es könnte dann durchaus eine Zeitreise ins eigene Teenagerleben werden ;-)

In diesem Sinne viel Spaß mit euren Büchern

Eure Marie

Redakteur




30. Mai 2018, 15:55


Liebe Leser,

endlich komme ich dazu einen neuen Blogeintrag zu verfassen. Wie viele von euch, musste auch ich mich mit dieser Datenschutzerklärung befassen. Es wird noch ein Anwalt drüberschauen und ich hoffe, dass es dann okay ist. Ausserdem hatte ich ein paar gesundheitliche Probleme.
Aber genug gejammert … kommen wir zum aktuellen Stand vom 2. Teil der Mila und Luis -Reihe. „Mila & Luis – Teenager eben“
Ich bin sozusagen in der Zielgeraden. Versprechen möchte ich noch nichts, aber ich hoffe natürlich, dass ich es zur Frankfurter Buchmesse 2018 fertig habe.
Nächste Woche treffe ich mich mit meinem Sohn zur Covergestaltung.
Es gibt ein paar Ideen, die dann noch in Szene gesetzt werden müssen. Wie sagt man so schön … Es wird ähnlich wie das erste Cover sein, nur ganz anders ;-)
Ich lasse mich selbst überraschen.
Und nun zum Inhalt. Natürlich geht es wieder um Teenager und ihre Probleme.
In Mila & Luis Leben wird es aber eine Veränderung geben. Und ein neues Mädchen, namens Emma. Wer sie genau ist und ob sie gut oder schlecht ist, will ich noch nicht verraten. Ach … und dann ist da auch noch die Party, die etwas ausartet.
Und wir erfahren zum ersten Mal, was Elias für Musik mag. Ich war selbst ein wenig überrascht. So viel sei verraten, es ist weder One Direction noch Harry Styles ;-)
Und was ist eine „Badekappenphobie“? In diesem Falle jedenfalls nicht das, was man hinter dem Wort vermutet.
Momentan pfeile ich an den letzten Kapiteln. Mila hat sich da in etwas hineinmanövriert und ich bin noch dabei herauszufinden, wie es ausgeht und was ich davon mit in Teil 3 nehme.
So, das wäre es erst einmal von meiner Seite. Sobald es wieder Neuigkeiten gibt, werde ich natürlich berichten. Hier auf meiner Seite und auf Instagram.
Auf Facebook bin ich nicht mehr so aktiv. Ich muss zugeben, es ist mir einfach zu unübersichtlich und groß.
Instagram ist, wie soll ich sagen, … eben einfach „gemütlicher“.

Bis bald
Eure Marie

Redakteur




21. April 2018, 13:18


Liebe Leser,

es wird mal wieder Zeit für einen neuen Blogeintrag. Von meinen Erlebnissen auf der Leipziger Buchmesse habe ich euch ja schon berichtet. Das nächste Event, das eine Woche später folgte, war das langersehnte Harry Styles Konzert in Hamburg.
Ja, ich habe ihn tatsächlich live gesehen. Den Menschen, der quasi die Vorlage für meinen Elias ist. Jedenfalls was das Aussehen betrifft. Ich kenne Harry nicht, aber ich bin mir sicher, dass sich die beiden im Wesen dann doch unterscheiden. Ich denke Elias ist anders gestrickt.
Vielleicht ist dieses Konzert für mich auch eine Möglichkeit gewesen nicht nur Harry Styles einmal „in echt“ zu sehen, sondern in einer gewissen Weise auch Elias.
Ich habe auch versucht, mir einen meiner Träume zu erfüllen und ein Autogramm von Harry unter der Danksagung im „Achtung...fertig...Elias“- Buch zu bekommen. Ein Herr von der Security schickte mich zum Info-Stand, wo ich meine Bitte vortragen sollte, was ich auch gemacht habe. Dann wurde mit der persönlichen Security von Harry telefoniert, die das Buch abholen wollten. Für alle Fälle sollte ich meine Adresse aufschreiben, sodass man mir das Buch auch zuschicken könnte. Hab ich alles gemacht. Bis heute ist das Buch nicht wieder aufgetaucht. Gut, ich bin ja Realist und denke nicht, dass ich es überhaupt jemals wiedersehen werde. Aber die Vorstellung, dass es in Harrys Nähe gewesen ist oder er es vielleicht sogar in den Händen gehalten hat, ist auch schon toll. Außerdem würde ich gern wissen, was Elias wohl sagen würde.
ELIAS: „Du hast was? Du willst mir erzählen, dass die Schnarchnase jetzt im Besitz meiner Lebensgeschichte ist? Wie konntest du nur?“
ICH: „Beruhige dich! Ich wollte lediglich ein Autogramm von ihm haben. Was kann ich dafür, dass er gleich mit dem Buch stiften geht?“
ELIAS: „Ich hätte es dir ja signieren können“, grinst er.
ICH: „Du bist nicht Harry Styles!“
ELIAS: „Aber nah‘ dran!“
Vielleicht würde dieses Gespräch in etwa so ablaufen. Vielleicht würde er aber auch nie wieder ein Wort mit mir wechseln. Wer weiß das schon.
Elias ist eben Elias! Und Harry ist Harry!
So, in diesem Sinne bis zum nächsten Mal

Eure Marie!


Redakteur




30. März 2018, 11:39


Leipziger Buchmesse 2018

Endlich komme ich dazu ein paar Zeilen über meine Erlebnisse auf der LBM zu erzählen. Natürlich lief auch diesmal nicht alles glatt. Warum auch?
Am Donnerstag um ca. 15.00 Uhr, wollte ich mich mit der Autorin und Buchbloggerin Janine Zachariae treffen. Irgendwann gegen 16.00 Uhr war ich dann endlich da. Zugverspätung, allemeines Zurechtfinden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und Hotel irgendwo in der Pampa (obwohl es IBIS Messe hieß!)
Also, das war in Frankfurt definitiv besser, soviel schon mal dazu.
Als ich endlich in meinem Zimmer gewesen bin, war ich eigentlich schon so erschöpft, dass ich mich am liebsten aufs Bett geschmissen und mir die Decke über die Ohren gezogen hätte.
Aber gut, aufgeben ist nicht so meins! Gott sei Dank gab es dort ein nettes junges Pärchen, das mich im Auto zur nächsten Strassenbahnhaltestelle gebracht hat.
Von da ging es direkt zur Messe. Also fast, denn gefühlte 1000 Meilen musste ich noch laufen. Das war dann wohl die falsche Bahn, denn es hielt auch eine direkt vor dem Messegebäude.
Aber irgendwann hatten Janine und ich uns gefunden und alles wurde gut.
Übrigens hat sie auch ein Interview mit mir auf der Messe gemacht, was auf YouTube zu „bestaunen“ ist ;-) Ich hatte ja Bedenken, aber für so spontan aus dem Ärmel geschüttelt, haben wir es wirklich gut hinbekommen und sie hat es dann noch mit Musik, natürlich von Harry Styles, und Blümchen untermalt. Vielleicht schaut ihr mal vorbei. Ihr findet es unter „Interview mit Marie Birken“ oder unter dem Link https://youtu.be/YajfJ3imfT0
Natürlich bin ich auch einigen Autoren begegnet. Nina Mackay z. B. und diesmal habe ich tatsächlich nichts umgeworfen und wir haben sogar ein Selfie zusammen geschafft. Dabei musste Nina ganz schön in die Knie gehen. Ich habe nur so Hobbitgröße und sie ist dagegen ganz schön groß, musste ich feststellen.
Auch Marah Woolf habe ich getroffen. Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass ich ihr einmal so ungezwungen begegnen würde, als ich damals anfing ihre Bücher zu lesen und zu lieben. Aber gut Dinge ändern sich.
Es folgte am Samstag noch ein Gruppenfoto mit Sebastian Fitzek, was eigentlich auf Facebook erscheinen sollte. Meine Freundin, die auch mit drauf ist, sucht das Foto immer noch im Internet. Ich habe mittlerweile aufgegeben. Also Herr Fitzek, so geht es aber auch nicht ;-)
Immerhin haben wir ein Selfie mit ihm. Das ist doch auch etwas und ein signiertes Buch.
Ein anderes schönes Treffen habe ich mit einer Buchbloggerin gehabt, mit der ich mich dort verabredet hatte. Wir sind uns auf Anhieb sympathisch gewesen und ich freue mich, sie ab jetzt auch zu meiner Buchbloggerin zu zählen. Ihre Rezension zu meinen Büchern findet ihr unter http://evasbookworld.​blogspot.de oder ihr geht über Instagramm auf ihren Account @_bookslove_
Sehr nett und interressant war auch ein Gespräch, dass ich mit einer Leserin vor der Messebuchhandlung geführt habe, während wir auf das Bookstagrammtreffen gewartet haben. Und das ich Geschenke von Lesern bekommen habe. Vielen lieben Dank nochmal dafür.
Autorenmäßig war für mich noch Ariana Morrigan ein Highlight. Wir haben uns schon ein wenig über Insta geschrieben. Aber wenn man sich dann persönlich trifft ist es doch etwas anderes. Und außerdem war die liebe Autorin Nurdan Cerdik im selben Hotel wie ich und wir konnten uns auch einmal ganz persönlich und privat treffen. So eine Art Pyjamaparty am Abend. War sehr lustig.
Auch das eine andere Buchbloggerin von mir mit ihrer Mutter im selben Hotel gewesen ist, war superschön. Nämlich die liebe @bookworld_by_nala .
Auf ihrem Account findet ihr auch einen Link, wo es Rezensionen zu meinen Büchern gibt unter dem Link http://bookworldbynala.​blogspot.de
Also, alles in allem und trotz Schnee und Verkehrschaos, war die Messe wieder ein Erlebnis für sich.

Eure Marie

Redakteur




25. Februar 2018, 11:36



Liebe Leser,
endlich ist es soweit.
Der 1. Band meiner Zwillingsreihe „Mila & Luis“ ist als Ebook und als Taschenbuch erhältlich.
Als Ebook bekommt Ihr es überall. Als Taschenbuch nur über Amazon. Wer ein signiertes Exemplar möchte, kann sich gern bei mir melden.
Schreibt mir einfach eine persönliche Nachricht über Instagram an
@mariebirken oder eine Mail an marie-birken@t-online.de
Ich packe euch dann ein Buchpaket mit Lesezeichen und kleinen
Goodies zusammen.
Das Buch ist diesmal etwas dünner als die „Achtung...fertig – Reihe“.
Aber man kann ja auch nicht immer solche Wälzer schreiben :-)
Und so viel sei auch verraten, wer meine „Achtung...fertig – Reihe“ kennt, es gibt ein Wiedersehen mit alten Bekannten.
Was aber nicht heißt, dass man die Reihe kennen muss.
„Mila & Luis“ ist eine eigenständige Geschichte. Aber vielleicht macht sie auch neugierig auf die Bücher davor, wer weiß ...
Auf jeden Fall wünsche ich Euch viel Spaß mit den Zwillingen.
Ich hatte ihn auf jeden Fall beim Schreiben und bin auch mit Freude gerade beim 2. Teil.
Zum Schluss noch ... Ich bin auch diesmal wieder auf der Leipziger Buchmesse und hoffe Einige von Euch zu treffen, da ich kleine Überraschungen mit dabei habe. Also solltet Ihr mich sehen und auch erkennen, zögert nicht und sprecht mich ruhig an. Ich bin eigentlich ganz harmlos :-))
Bis bald
Eure Marie

Redakteur




18. Januar 2018, 11:39


Liebe Leser,

anlässlich meines Geburtstages am 19.01. möchte ich Euch gern ein ganzes Kapitel aus dem Mila & Luis Buch vorstellen. Passend zum Anlass, der Geburtstag der Zwillinge.
Ich hoffe, Ihr findet gefallen und es macht Euch ein bisschen neugierig auf das Buch. Momentan liegen wir ganz gut in der Zeit und ich hoffe, dass ich es Ende März veröffentlichen kann.




Geburtstagsstimmung

Der 14. Geburtstag der Zwillinge rückt näher.
Und jetzt kann man doch langsam erkennen, wer von beiden das Mädchen und wer der Junge ist. Denn obwohl Luis seine Haare auch gern etwas länger trägt und nicht bürstenhaarschnittmäßig, wie manch anderer Junge in seinem Alter, sieht man in Milas Gesicht doch die mädchenhaften Züge. Außerdem sind ihre Haare auch mittlerweile länger als die ihres Bruders.

„Luis, wir sind 14! Happy Birthday!“ Mit diesen Worten springt Mila am Geburtstagsmorgen auf das Bett ihres Bruders und drückt ihm einen fetten Schmatzer auf die Wange.
„Ähhh!“, ist sein Kommentar, während er sich mit der flachen Hand über die Wange reibt. „Aber auch 14-jährige brauchen ihren Schlaf. Stell dir vor!“, fügt er dann noch nörgelnd hinzu und zieht sich die Bettdecke über den Kopf. Mila lehnt sich an die Wand und zieht die Beine an. Luis lugt unter der Bettdecke hervor und rutscht ein wenig zur Seite.
„14 Jahre! Jetzt sind wir schon fast erwachsen“, meint sie träumerisch. Ihr Bruder klappt seine Decke zurück und sieht sie amüsiert an.
„Was verstehst du denn unter erwachsen sein?“
„Na ja, ...“ Mila überlegt.
„Ja …?“, grinst ihr Bruder.
„Na ja, zuallererst denke ich mal, dass Paps sich nicht mehr so anstellen wird, wenn wir mal auf eine Party wollen. Wo es keine Götterspeise mehr gibt, wie auf den Kindergeburtstagen, die wir bisher erlebt haben.“ Mila rollt mit den Augen bei dem Gedanken.
„Ich mag Götterspeise“, gibt Luis zu.
„Ja, aber dann getränkt mit Alkohol. Weißt du? Diese kleinen Würfel“, kichert Mila.
Luis schüttelt den Kopf. „Du bist jetzt 14. Keine 16! Und wenn es nach Paps geht, dürftest du noch mit 30 Götterspeise essen.“ Er schwingt sich aus dem Bett.
„Ohne Alkohol!“, fügt er noch hinzu und richtet einen Finger auf seine Schwester.
Da sie ihren Bruder nicht mehr nerven kann, weil dieser ins Bad verschwindet, beschließt Mila, sich auch fertig zu machen.
Unten in der Küche warten schon ihre Eltern mit einem Geburtstagsfrühstück auf die Beiden. Selbstverständlich gibt es auch Geschenke. Luis bekommt ein Songbuch einer Band, die er gut findet. Natürlich mit Klaviernoten.
Mila ist gerade dabei ein Paket auszupacken, indem besondere Malstifte zum Vorschein kommen, die sie sich gewünscht hat. Und mit denen man trocken und nass zeichnen kann. Dazu bekommen die Zwillinge noch Gutscheine und können sich nach Belieben auch selbst noch etwas aussuchen.
„Irgendwie war es einfacher, als ihr noch Kinder wart“, meint Mum ein bisschen wehmütig, als Luis seinen Gutschein betrachtet. Er sieht auf: „Wieso?“
„Weil man da noch Spielzeug kaufen konnte. Diese Gutscheine sind doch unpersönlich“, erklärt sie.
„Ich finde sie gut“, erwidert Mila.
„Und außerdem hatte euer Vater immer viel Spaß beim Spielzeugkauf“, grinst ihre Mutter zum Vater.
„Hatte ich auch“, bestätigt dieser.
„Ich finde Gutscheine trotzdem besser“, wiederholt Mila nochmal und Mum gibt sich geschlagen.
Das Klingeln des Telefones unterbricht das Familienfrühstück. Ihre Mutter geht auf den Flur und nimmt das Gespräch an. Sekunden später kommt sie, mit den Worten: „Elias, das Krankenhaus!“, wieder in die Küche und zeigt zum Flur, wo immer noch das Telefon liegt. Jetzt steht ihr Vater auf. Wenig später kehrt er mit den Worten: „Es tut mir leid, aber ich muss weg“, zurück in die Küche.
„Paps, das ist unser Geburtstag“, meint Mila etwas aufgebracht.
„Ich weiß Schatz, aber leider nimmt ein Baby darauf keine Rücksicht.“ Er beugt sich zu seiner Tochter und drückt ihr einen Kuss auf den Kopf.
„Ich würde ja sagen, das ich mich beeile. Leider hängt das nicht von mir ab“, meint er und winkt, bevor er zur Tür rausgeht.
„Da waren es nur noch drei“, kommentiert Luis die verbleibende Situation.
„Wir müssen eure Party vorbereiten. Da brauchen wir euren Vater nicht unbedingt vor Ort“, lächelt ihre Mutter.
„Du hast recht, der läuft einem nur zwischen den Füßen herum und bringt alles durcheinander“, nickt Mila.
Also machen sich die drei nach dem Frühstück auf den Weg zu den Großeltern, die ihren Enkeln die Geburtstagsparty geschenkt haben. Da die Zwillinge im Juni geboren sind und drüben ein riesiger Garten inklusive Pool ist, bietet sich das an. Außerdem hatte ihr Opa, als besondere Überraschung, auch noch eine Cocktailbar mit Barkeeper bestellt. Natürlich alles alkoholfrei, wie Mila enttäuscht feststellen muss.
Ein Cateringunternehmen bringt später ein kalt- warmes Buffet. Wo auch, zu Milas Entsetzen und Luis Freude, eine rote und eine grüne Götterspeise dabei sind.
Dann trudeln nach und nach die Gäste ein. Sechzehn Leute stehen auf der Gästeliste. Meist werden es aber ein paar mehr. Auch Luis beste Freunde Silas, Maximilian und Florian sind inzwischen eingetroffen. Milas beste Freundin Tessa taucht mit einem anderen Mädchen auf.
„Katia!“, kreischt Mila los und rennt auf die beiden zu. Katia ist die Dritte im Bunde. Nur ist sie Anfang des Jahres ernstlich krank geworden und musste lange Krankenhausaufenthalte und Rehamaßnahmen über sich ergehen lassen. Umso mehr freut sie sich nun pünktlich zum Zwillingsgeburtstag wieder da zu sein. Mila umarmt ihre Freundin freudestrahlend.
„Katia, es ist sooo schön, dass du wieder da bist. Wie geht es dir?“ Mila schiebt sie etwas von sich und betrachtet sie prüfend.
Ihre Freundin sieht immer noch ein wenig blass und angegriffen aus. Aber die Hauptsache ist, dass sie wieder da ist. Katia ist neben den anderen beiden der ruhende Pol. Tessa und Mila sind da eher die Aufgedrehten.
„Alles gut soweit“, berichtet Katia und lächelt.
„Dann ist es ja gut. Ich bin so froh.“ Mila drückt sie wieder an sich und sieht verstohlen über Katias Schulter.
„Nein, Katia ist ohne ihren Bruder hier“, raunt Tessa, die Milas suchenden Blick bemerkt hat, ihr leise ins Ohr. Denn zufällig war Katia auch Emilios jüngere Schwester.
„Außerdem wird der kaum auf einem Backfischgeburtstag auftauchen“, fügt sie noch hinzu.
„Hör mal! Von wegen Backfisch. Ich bin jetzt 14!“, äußert Mila sich entrüstet.
„Eben und er ist 16!“, erwidert Tessa.
„Bist du immer noch verliebt in meinen Bruder?“ Katia sieht erst zu Mila, dann zu Tessa.
„Erzähl es ihr“, nickt diese nun von Mila zu Katia.
„Ach, das machen wir später. Jetzt lasst uns erst einmal etwas trinken.“ Mila hakt sich bei ihren Freundinnen unter und zieht sie mit zur Theke.
Dort bestellt sie drei der alkoholfreien Cocktails und reicht den beiden jeweils einen.
„Manchmal denke ich, mein Bruder ist krank im Kopf“, schmeißt Katia mit mal in die Runde.
Mila sieht sie erschrocken an: „Wieso? Hat er einen Hirntumor?“
„Dazu müsste er erstmal Hirn haben“, kichert Tessa los und Katia stimmt mit ein.
„Ihr seid doof! Alle beide!“, mault Mila und dreht sich um, weil sich in diesem Moment eine verdächtige Röte über ihr Gesicht schleicht.
„Aber gut, nicht das ich es nicht schon vorher gewusst hätte, aber warum meinst du, dass dein Bruder krank im Kopf ist?“, wendet sich Tessa nun an Katia.
„Ach, mit seinen Mädchengeschichten. Jede Woche bringt er eine andere an. Es ist mir absolut schleierhaft, wo er die immer hernimmt.“ Katia schüttelt den Kopf.
„Hamburg ist groß“, meint Tessa trocken und nun müssen alle drei lachen.
Wobei Mila nur aus Sympathie mit lacht. Eigentlich findet sie es gar nicht lustig, dass Emilio so einen Frauenverschleiß hat.
„Oh mein Gott! Wer hat die denn eingeladen?“, stöhnt Tessa plötzlich.
Alle drei Augenpaare wandern zu einem Mädchen, was in einiger Entfernung graziös an ihnen vorbeischlendert.
Ihre langen, blonden Haare leuchten im Sonnenlicht. Sie macht den Eindruck, als wäre sie gerade einem Modemagazin entsprungen. Was Mila und ihre Freundinnen natürlich niemals zugeben würden. Mila meint immer, allein der Name Chloe, so heißt das Mädchen, sagt schon alles. Laut der drei Freundinnen ist Chloe das eingebildetste weibliche Wesen, dass ihnen je begegnet ist.
„Ich glaube, die lädt sich immer selbst ein“, seufzt Mila.
„Ja, aber nur bei den Reichen und Schönen. Dein Pech, das deine Familie dazu gehört.“ Tessa sieht Mila etwas mitleidig an.
„Ha ha!“, macht Mila.
Denn ihre Familie ist wirklich vermögend. Vor allem ihre Großeltern. Trotzdem versuchen ihre Eltern so normal, wie möglich mit dem Thema Geld umzugehen. Es werden zum Beispiel durchaus auch mal Klamotten gekauft, die keinen Markennamen tragen. Und Mila und Luis bekommen auch nicht mehr Taschengeld als ihre Freunde. Ihr Vater meint immer, auch wenn man viel Geld hat, sollte man es trotzdem zu schätzen wissen.
„Das man auf solchen Schuhen überhaupt laufen kann“, staunt Katia derweil.
„Das man dafür überhaupt Geld ausgibt“, verzieht Mila das Gesicht.
„Und guckt euch die Jungs an. Wie die gleich anfangen zu sabbern. Unglaublich!“, schüttelt Tessa den Kopf.
„Kaum stolziert etwas in der Art an denen vorbei, schon rutscht ihnen das Hirn in die Hose.“
„TESSA!“, kommt es von den Freundinnen und die drei müssen wieder kichern.

Redakteur




21. Dezember 2017, 18:49


Liebe Leser,

so langsam rückt Weihnachten näher. Zeit, um noch schnell einen Blogeintrag zu machen. Mit welchem Stand geht das Jahr zu Ende?
Der erste Band von Mila & Luis ist fertig geschrieben und wird derzeit lektoriert. Außerdem wird gleichzeitig das Cover entworfen und ich bin schon sehr gespannt, was dabei rauskommt. Diesmal macht es nicht mein Sohn, sondern die Autorin Janine Zachariae. Die auch gerade ihr neues Buch „Das Geheimniss des Stiftes“ herausgebracht hat.
Ich denke wir werden es bis März schaffen, dass Mila & Luis das Licht der Bücherwelt entdecken können. Im Februar wird es dann schon mal ein paar Textschnipsel und Auszüge aus dem Buch geben.
Momentan schreibe ich am 2. Band der Reihe. Wie viele Bände es geben wird, weiß ich noch nicht. Ich lasse mich mal überraschen.
Außerdem werde ich auf jeden Fall im März auf der Leipziger Buchmesse sein und hoffe wieder einige von euch zu treffen. Natürlich werde ich auch diesmal wieder Goodies dabei haben. Auch zu Mila & Luis. Lasst euch überraschen.
Und jetzt wünsche ich euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

Eure Marie

P.S.: Übrigens gibt es eine YouTube Rezension über das Elias-Buch.
Vielleicht habt ihr ja Lust mal reinzuschauen.
Einfach bei YouTube „Achtung fertig Elias“ eingeben ;-)

Redakteur



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